Freeride

Schlechte Noten, kaum Freunde und auch sonst einen Haufen Probleme – Ben und Elias zeigen in ihrem Film, wie Radfahren gegen die große Unzufriedenheit helfen kann.

 

 

Frei zu sein bedarf es wenig

Schule nervt, aber Nachsitzen ist kaum auszuhalten. Wer würde sich da nicht raus auf sein Rad träumen? Michelle und ihre Freundin zeigen in diesem Film, was bei ihnen das Gefühl der großen Freiheit auslöst.

#bikedays

Um entspannt Urlaub zu machen, brauchen echte Biker nicht viel: Ein Fahrrad, Bikeparks und Ferien. Überfüllte Strände und Touristenorte sind für sie das Gegenteil von Freiheit. Simon fängt die perfekten Ferien in seinem Film „#bikedays“ ein.

Erlebt die große Freiheit

Sommerferien eignen sich bestens zum Filme drehen: Gutes Wetter, freie Zeit und das Gefühl der großen Freiheit. Packt diese Gefühle in einen Film und macht mit beim großen Sommerferien-Special. Unter allen Einsendungen, die uns zwischen dem 31.07. und dem 31.08. erreichen, verlosen wir zwei Werkzeugkits. Wir freuen uns auf eure Filme!

Bild: Carina Matzky

Bild: Carina Matzky

FAQ: Welches Alter zählt?

Foto: pixabayIn den letzten Wochen erreichten uns immer wieder Fragen zu den Teilnahmebedingungen von Like it – Bike it. In unserer neuen Kategorie „FAQ“ greifen wir diese auf und beantworten sie im Blog. Natürlich könnt ihr uns trotzdem weiterhin eure Fragen schreiben und ihr bekommt schnellstmöglich eine Antwort per Mail. Die am häufigsten gestellten Fragen beantworten wir dann auch in einem Artikel.

Die Altersgruppen

Häufig wolltet ihr wissen, in welche Gruppe ihr gehört, wenn ihr ein Team mit 14- und 15-jährigen seid. Wir machen es euch ganz einfach: Es kann immer nur eine Person das Teilnahmeformular auf unserem Blog ausfüllen und deren Alter zählt. So könnt ihr selbst entscheiden, in welche Gruppe ihr gehören möchtet. Ein richtig oder falsch gibt es nicht. Wir freuen uns auf eure Filme und sind gespannt, wie ihr das neue Motto „Die große Freiheit“ umsetzt.

Ein Tipp vom Profi

Mike Marzuk, Regisseur der FÜNF FREUNDE-Filme, ist seit 2013 Jurymitglied bei unserem Kurzfilmwettbewerb Like it – Bike it.

Mike Marzuk bei der Preisverleihung von Like it - Bike it 2013.

Mike Marzuk bei der Preisverleihung von Like it – Bike it 2013.

Mike, du warst schon 2013 Mitglied in der Jury von Like it – Bike it. Was hat dir in der ersten Runde des Kurzfilmwettbewerbs besonders viel Spaß gemacht?

Am meisten hat mir die Kreativität und Originalität der Filme bzw deren Macher Spaß gemacht. Und natürlich ist es toll, an der Preisverleihung den Siegern ihre Preise überreichen zu dürfen.

Worauf freust du dich in der zweiten Runde des Wettbewerbs?

Auf viele neue Filme, auf neue Ideen und auf hitzige Diskussionen mit den Jurymitgliedern. Und das sich neue Sponsoren an der Idee beteiligen.

Hast du als Jurymitglied einen Tipp für die jungen Filmemacher und Filmemacherinnen? Womit können sie bei der Jurysitzung richtig punkten?

Prinzipiell steht für mich die Idee im Vordergrund. Die Idee, die das Motto am kreativsten bedient. Wenn das auch noch „tricky“ umgesetzt ist, umso besser. Aber eigentlich zählt die Idee. Eine gute Idee läßt sich oft mit sehr einfachen Mitteln umsetzen. Eine langweilige „Geschichte“ wird nicht besser, wenn sie professionell gefilmt wird. Humor ist natürlich auch oft ein „Icebreaker“ – wenn die Protagonisten sich nicht zu ernst nehmen. Denn es geht auch immer darum, dass die Teilnehmer Spaß an der Sache haben.

Hast du auch schon bei Filmwettbewerben mitgemacht oder einen Preis gewonnen?

SamFilm, die Produktionfirma, die FÜNF FREUNDE ins Kino bringt, reicht die fertigen Filme auf verschiedene Festivals ein. Und international haben wir auf Kinderfilmfestivals schon sehr viele Preise gewonnen. Aber diese Preise teilen sich viele Leute, denn für das Gelingen eines Spielfilms arbeiten sehr viele Leute eine sehr lange Zeit. Ein Wettbewerb wie Like it – Bike it ist viel „persönlicher“ und dadurch auch irgendwie „ehrlicher“.

Verrate uns doch mal, welcher Film im letzten Jahr dein Favorit war und warum?

Vélove war mein Favorit und ist auch der Gewinnerfilm geworden. Origineller Name, der eigentlich (und das ist gut) den Inhalt der Geschichte schon beschreibt und charmant umgesetzt. Der Film hat das letztjährige Motto perfekt bedient. Die eigentliche naheliegenste Idee hat doch überrascht. Aber die Entscheidung war nicht sehr einfach, weil sehr viele Beiträge wirklich toll waren.

 

Film Nr. 6: Radfahren lohnt sich!

Janis, Maria, Merit und Fynn zeigen in ihrem Film, wie viel Freiheit das Radfahren bringt. Auch, wenn ungeduldige Autofahrer manchmal unfreundlich ihren Platz beanspruchen – am Ende haben die Radfahrer doch die Nase vorn.

Wir wünschen viel Erfolg beim Wettbewerb!