Wer wird gewinnen?

FragezeichenBald ist es soweit, die Gewinner von Like it – Bike it 2013 werden gekürt. In vier Wochen, am 11. Dezember 2013, trifft sich die Jury im Bundesverkehrsministerium und schaut sich dort die 20 Filme an, die ihr bei YouTube am häufigsten angeklickt habt – zehn Filme pro Altersgruppe (11 bis 14 Jahre und 15 bis 18 Jahre).

Sie bewerten Thema und Drehbuch, wie ihr die Filme technisch umgesetzt habt, und die Leistung der Schauspieler. Vor allem kommt es aber darauf an, ob eure Idee zündet und bei den Jurymitgliedern die Lust aufs Radfahren weckt.

Wir drücken euch allen die Daumen, dass ihr es unter die Top 10 eurer Gruppe schafft, und sind gespannt, wie die Jury entscheiden wird.

fünfhunderteinundneunzig – von Kai und Ferdinand

Heute veröffentlichen wir den letzten Film bei Like it – Bike it 2013. Schon am Montag hat uns dieser Reisebericht erreicht und heute kamen auch die dazugehörigen Einverständniserklärungen aller Interviewpartner. Viel Spaß beim Ansehen.

Fünfhunderteinundneunzig Kilometer? Mit dem Fahrrad? Quer durch die Pampa? Von Luxembourg nach Amsterdam? Warum sollte man so etwas Verrücktes tun!? Wahrscheinlich haben es Kai und Ferdinand getan, weil sie das Fahrradfahren so sehr lieben. Denn was bietet sich da mehr an, als zwei Wochen in den Sommerferien auf dem Sattel zu verbringen? Dabei war das große Ziel natürlich, die wohl fahrradverrückteste Stadt des Kontinents mit dem Rad zu erkunden – Amsterdam. Auf der Reise haben sie in den Unterhaltungen und auch beim simplen „Bonjour“-Wünschen auf dem Radweg festgestellt, dass sie nicht die einzigen Fahrradverliebten sind. Überall haben sie Leute getroffen, die genauso so ticken wie sie – im Takt des Ratterns der Räder.

Wir sagen auf Wiedersehen!

Grafik: Carina Matzky

Grafik: Carina Matzky

Ein aufregendes Jahr voller Organisation, Spaß und vor allem mit vielen tollen Filmen liegt hinter uns. Nun ist die Klappe gefallen, gestern war Einsendeschluss für eure Wettbewerbsbeiträge. Am 11. Dezember folgt die große Sitzung der Jury in Berlin, die wir gerade fieberhaft vorbereiten. Kurz darauf bekommen die Gewinner von „Like it – Bike it“ Post von uns. Wir drücken euch allen die Daumen!

Follow – von Josefine und Charlotte

Heute Morgen erwartete uns in der „Like it – Bike it“-Zentrale eine schöne Überraschung. Gestern Abend, als wir bereits zu Hause waren, erreichten uns noch ein paar Filme, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Einer davon heißt „Follow“ und zeigt, wie Fahrradfahren Menschen verbindet. Eingesendet haben den Film Josefine und Charlotte, die damit zeigen wollen, dass viele Menschen so sehr mit ihren Handys und iPods beschäftigt sind, dass sie von ihrem Umfeld nichts mehr mitbekommen.

 

Ride your MTB and live your Dream

Am letzten Tag unseres Wettbewerbs geht es rund. Hier kommt der nächste Film von Julius und seinen Freunden, die uns zeigen, dass man nicht nur auf Radwegen fahren kann. Im Gegenteil, die Jungs nehmen gerne kleinere Wunden und auch den einen oder anderen Knochenbruch für ihren persönlichen Adrenalinkick in Kauf. Seht selbst!

RADikal aus Karlsruhe

Der 28. Film bei Like it – Bike it heißt RADikal und wurde uns von den fünf Schulfreundinnen Toulin, Lena, Stefanie, Lea und Daniela geschickt. Sie zeigen in ihrem Film die Vorteile des Radfahrens. Viel Spaß beim Ansehen!

 

Kirsten Bürger-Faigle – Die Unterstützerin

Unsere Jury ist komplett: Kirsten Bürger-Faigle vertritt das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und ist zuständig für die Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020. Mit diesem Plan hat die Bundesregierung es sich zur Aufgabe gemacht, mehr Menschen in Deutschland zum Radfahren zu motivieren. Ganz besonders wichtig sind dabei die Jugendlichen. „Ich finde es toll, wenn die Jugendlichen untereinander aktiv für das Radfahren werben! Der Wettbewerb animiert dazu, neue Aspekte des Fahrradfahrens zu entdecken. Dabei finde ich es spannend zu sehen, welche Aspekte den Jugendlichen wichtig sind, und wie sie ihre Beziehung zum Fahrrad filmisch umsetzen. So gewinnt Radfahren als Baustein für eine nachhaltige Mobilität noch mehr Unterstützer.“